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Familien-Unihockey 2012

Am 19. Februar 2012 findet das Cevi-Familienunihockeyturnier statt

 

Idee: In erster Linie soll es ein PLAUSCH-Anlass sein! Ganze Familien mit Kindern und Eltern, Einzelpersonen oder Zweiergruppen können am Turnier teilnehmen.

Vor dem Turnier müssen keine ganzen Mannschaften gebildet werden. Die Mannschaften werden von uns möglichst gemischt zusammengestellt.

Weitere Informationen

 

Cevi Unihockey Resultate

CEVI - BESJ-Meisterschaft Zone 2 Ostschweiz 2011/12

Cevi Herisau ist Tabellenleader in der Kategorie U13 und U16.
In der Kategorie open startet der Cevi Herisau mit dem 4. Platz in die Unihockey Saison.

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SOLA 2011

Der Cevi Herisau als Räuber im SOLA 2011 unterwegs?

Vom 17. bis 23. Juli führte der Cevi Herisau das Sommerlager durch. Zwei Tage zuvor haben die Leiter die Zelte, Duschanlage, Küche sowie das Höck- und Materialzelt aufgestellt.

Die Leiter und Teilnehmer trafen sich am Sonntag Vormittag bei der Chälblihalle. Als der Lagerleiter alle Anwesenden begrüsste, kamen plötzlich Landsknechte vorbei, die auf der Suche nach Räubern waren. Doch die Landsknechte mussten unverrichteter Dinge weiterziehen. Kurze Zeit später kamen die „Mattis-Räuber“ mit ihrem Räuberhauptmann Mattis. Sie wollten, dass wir sie bei ihren Raubzügen begleiten und unterstützen, was wir dann auch taten.

Nach dem Eintreffen auf dem Mattis-Lagerplatz zeigten sie uns zuerst das Lager der „Mattis-Räuber“. Später lernten wir Ronja - die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis – kennen; mit ihr verbrachten wir dann die ganze Woche. Wir lernten mit Ronja durch verschiedene Übungen, unsere Angst vor den Landsknechten und anderen Räubern zu besiegen – wir stärkten unser Selbstvertrauen. Am gleichen Tag machten wir auch die Bekanntschaft mit den Erzfeinden der „Mattis-Räuber“: die Borkaräuber.

Der Sohn des verfeindeten Räuberhauptmanns Borka, Birk, war schon seit längerer Zeit der beste Freund von Ronja. Diese Freundschaft passte natürlich weder Mattis noch Borka. Die beiden Räuber-Clans gerieten sich in die Haare, weil jeder den Lagerplatz für sich allein beanspruchen wollte. Das gefiel Ronja und Birk gar nicht und sie entschlossen sich, in der Nacht davonzuschleichen. Deshalb flohen wir mit Ronja und Birk in der Nacht vom Mattis-Lagerplatz. Als wir uns in Sicherheit wähnten,  trafen wir auf einen ehemaligen Räuber, der uns zeigte, wie man mit Pfeil und Bogen umgeht. Kurz vor Mittag fand uns Klein-Klipp, ein Räuber von Mattis, der Ronja und Birk überredete, nach Hause zu kommen. Ronja liess sich überzeugen, und so gingen wir alle wieder zurück zum Lagerplatz. Als wir dort eintrafen, freuten sich alle.

Da das Räuberleben in der Zwischenzeit immer schwieriger wurde, beschlossen Mattis und Bork sich zusammenzutun. Aber wer von diesen beiden sturen Männern sollte nun der Chef sein? Dies wurde durch einen Räuberkampf ausgetragen, welcher Mattis zum Sieger, respektive zum „Chef“, machte. Dies musste natürlich gefeiert werden: endlich gab es wieder einmal einen richtigen Räuber-Abend mit Spannferkel, Witzen und Spielen! Und alle hatten ihren Spass daran!

Am anderen Morgen berichteten Ronja und Birk ihren Räuber-Kameraden, dass sie mit der Räuberei aufhören und sich den Lebensunterhalt anders verdienen wollten. Mattis und Bork waren erstaunt, liessen die beiden aber mit Tränen in den Augen ziehen. Wir Cevianer begleiteten sie und als wir wieder in Herisau ankamen, verabschiedeten sich die Teilnehmer von Ronja und Birk.

Wieder ging ein spannendes und erlebnisreiches Sommerlager des Cevi Herisau zu Ende. Und wir freuen uns bereits wieder aufs nächste Jahr, wenn es heisst „Packen – für’s SOLA 2012“!

 

Rückblick auf den Glk in Trans

Der Gruppen Leiter Kurs (GLK) begann mit einer dreistündigen Reise ins Bündnerland.
Dort angekommen konnten wir uns einnisten und uns mit unserer Gruppe bekannt machen.
Als erstes wurden einige Spiele durchgeführt, um sich kennen zu lernen. Zu Beginn mussten wir gemeinsam eine Brücke bauen. Dies zeigte ein wenig die Rollen in der Gruppe und war gut für die Gruppenchemie. Bald war der erste Tag auch schon vorbei.
Die ersten vier Tage waren vollgepumpt mit Theorie.
Morgens mussten wir jeweils immer um 7.15 Uhr aufstehen, Frühstück, Ämtli, Input, Theorie, kurze Pause, zweiter Theorieblock, Mittagessen, Ämtli, Theorie, Theorie, evtl. noch ein Sportblock, Abendessen, Ämtli, Theorie und Theorie. Das Programm war am Abend um 22.15 Uhr beendet?
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Familien-Unihockey 2011

Ob klein oder gross, ob jung oder alt, ob trainiert oder nicht. Dies alles spielte beim Familienunihockeyturnier keine Rolle. Die bunt gemischten Mannschaften kämpften mit grossem Einsatz, aber sehr fair gegeneinander.

Dies sind die zwei erstplatzierten Mannschaften:

 

 

 


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